Dienstag, 5. August 2008

TILTING Opfer (Teil 2)

was passiert wennes schief geht und der nen großen Pot gegen einem luckt?

Darauf hab ich selbst noch keine allzwecklösung. Abgesehen davon dass man nen kühlen Kopf bewahren sollte (sonst gehts auch ganz schnell andersrum) sollte man die Kommentare natürlich nicht seinlassen und auf weitere Fehler warten. Nur in den seltensten Fällen verlassen die Typen dann mit Gewinn den Tisch, da ich ja immer nachlade und sie mich komplett fällen wollen.

Wie reagieren dieseTypen:

Was mich anfangs etwas überrascht hat, dass die Reaktionen der Spieler sich von einander wenig unterscheiden. Sobald sie im Chat auf meine Kommentare eingehen (in welcher Form auch immer) habe ich Chancen sie aufzuheizen. Antworten sie nicht kann man den Tiltversuch schon fast abhaken.
Viele Fische kommen immer wieder mit den gleichen Rechtfertigenung für ihr schlechtes Spiel.

1. Der superreiche Pro: dies ist mit Abstand die häufigste Reaktion. Sie sagen dann das sich normalerweise NL500 oder auch höher zocken, und dass die paar Dollar in den unteren Bereichen ihnen nichts ausmachen. Aber an ihrer Spielweise und evtuelle schon ergangen Sessions wo sie immer wieder ihr Geld verocken sieht man dass das natürlich glatt gelogen ist. Warum sollte ein pro auch im NL10 rechtige schlechte Spielwesien an den Tag legen ? Ich seh kein Grund.

2. Der Aggresive : Dies ist die Zweitgrößte Gruppe von Leuten und auh öfter zu finden. Es sind Typen die anstatt sich zu Rechtfertigen lieber mir Schimpfwörter an den Kopf werfen. Daich das alles auf ner gewissen Humorebene sehe beisen sie damit natürlich auf Granit aber gerade diese Leute verlieren nicht so schnell die Lust wollen immer wieder zeigen was sie druaf haben und sind amprofitabelsten. Ja ich habe schon mal Schläge angeboten bekommen aber bisher hatte ich noch keinen NL10 Fisch vor meiner Haustüre der sich wegen 20$ Verlust auf den Weg zu mir machen.

3. Der Stratege: Äußerst seten aber ab und zu findet man tatsächlich Leute die ihr schlechte Spiel damit erklären neue Strategieen zu finden. Meist sprechen sie von hohen Gewinnen wie auch schon Typ 1 , aber sie spielen donkig aus Kalkül um unberechenbar zu sein.

4. Der Bonze: Ähnlich wie Typ 1 nur dass er zugibt dass er kein besonders toller Spieler ist. Er schreibt mir dann was ich ja eigentlich für ein armes Würstchen bin weil ich mir meine Sporen hier im NL10 verdienen muss und wie erfolgreich er im wharen Leben ist. Das sind meist Spieler die nach verlusten auch relativ schnell wieder den Tisch verlassen auf sie konzentriere ich mich kaum.

weitere Reaktionen:
Was sich vorallem in den letzten Wochen häufte waren Head Up angeboten von Donks. Die immer wieder mich fragten ob wie denn nicht ein 100$ HU Spielen sollten dann werde ich schonen sehen der der Fisch ist.
Immer wieder lustig da ja gerade im HU der Swing so unglaublich hoch ist, natürlich gehe ich auf solche Angebote nicht drauf ein egal wie schlecht ein Spieler sein mag, im HU kann er den besten Pro besiegen. Außerdem würde es natrülich meinem soliden Bankroll Managment widersprechen.

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